Hervorgehobener Beitrag

Schlagzeugunterricht Online

Schlagzeugunterricht Online

Hier in den Blogeinträgen findet Ihr das Online-Angebot zu meinem Schlagzeugunterricht. Es gibt kurze Video-Clips zu Themen wie Grooves, Fill-Ins, Technik, etc. Passend dazu erhaltet Ihr erläuternde Texte und Notenmaterial.

Darüber hinaus biete ich Euch die Möglichkeit über Skype, Facetime oder Zoom Online-Stunden zu buchen. Erläuterungen zu den technischen Voraussetzungen und zur Anmeldung hierzu findet Ihr am Ende dieses Artikels.

mehr zum Online-Angebot ▶

Afro-Cuban-Groove mit Left-Foot-Clave

Heute gibt es einen „Kracher“ in Sachen Koordination bzw. Unabhängigkeit. Ich habe für einen 6/8-Afro-Cuban-Groove das typische Conga-Pattern genommen und mit dem linken Fuß hierzu die passende Clave auf einem Jam-Block gespielt.

Das Sticking in den Händen, wie zu sehen RRLRRL, bleibt die ganze Zeit über gleich. Ich entwickele lediglich die Orchestration indem ich vermehrt die Tom-Toms bzw. die Snare mit einbeziehe.

Wie gewohnt gibt es auch hier die Transcription zum nachspielen. Ich habe den Groove in 4/4-Takt, also ternär notiert, weil ich denke, dass diese Notation- ,und damit auch die Denkweise, den meisten wohl geläufiger sein wird! Wer im Übrigen mehr darüber wissen will, wie man die Koordination für so einen Afro-Cuban-Groove aufbaut, der sollte sich für meinen Unterricht „one non one“ vor Ort oder online im Internet melden.

Afro-Cuban-Groove mit Left-Foot-Clave - Die Noten zum Video
Afro-Cuban-Groove mit Left-Foot-Clave – Die Noten zum Video

Auch hier nochmal der Hinweis: weitere Videos von mir und meinen Schülern gibt es auf meinem Youtube-Kanal.

Wir hören uns, Thomas Moia

Drum-Cover-Version „Excuse me“ von A$AP Rocky (by Paul Lunau)

Mit dem heutige Beitrag habe ich für Euch eine Drum-Cover-Version des Titels „Excuse me“ von A$AP Rocky parat. Das Video hat mal wieder mein Schüler Paul Lunau eingetrommelt. Von Ihm findet Ihr auf meinem dieser Seite und meinem Youtube-Kanal noch weitere Videos: u.a. „Fieber“ von Peter Fox oder „Long train running“ von den Doobie Brothers.

Der Beitrag ist als eine „Enhanced-Drum-Version“ zu betrachten, weil wir in erster Linie die vorhandenen Samples lediglich mit etwas dickeren Sounds versehen haben. Eine Drum-Transcription kann ich dieses mal leider nicht anbieten, da die deutsche Rechteverwertung dies leider untersagt. 🙁

„Drums & Skype“ – The ringtone session Pt. 3

Dies ist der dritte Teil aus der Reihe „Drums & Skype“. Nach dem Halftime-Shuffle aus Teil 1 und dem straighten 8tel-Rock-Groove aus Teil 2 ist heute ein Off-Beat-Groove aus der 90er-Jahre House- und Dancefloor-Abteilung an der Reihe. Viel Spaß beim kurzen aber heftigen „Mit-Raven“… 🙂

Für diejenigen die Spaß am Nachtrommeln haben packe ich auch heute wieder die Transcription der insgesamt 18 Takte mit dazu.

Drums & Skype - The ringtone session pt. 3 - Noten zu Video
Drums & Skype – The ringtone session pt. 3 – Noten zu Video

Weitere Videos von mir und meinen Schülern findet Ihr auf meinem Youtube-Kanal oder in der Video-Gallerie auf meiner Homepage.

Wir hören uns, Thomas Moia

„Drums & Skype“ – The ringtone session Pt. 2

Das ist der zweite Teil meiner kleinen Reihe „Drums & Skype“. Heute präsentiere ich Euch die Interpretation des Skype-Klingeltons mit einem straighten 8tel-Rock-Groove. Im ersten Teil hatte ich den Klingelton mit einem etwas verspielteren Halftime-Shuffle unterlegt. Diese Version findet Ihr hier. Viel Spaß damit und auch hier gilt: bitte nicht zu ernst nehmen… 😉

Wer Lust hat auch diese Folge einmal nachzutrommeln… Bitte sehr, hier ist für Euch die Drums-Transcription meines Video-Beitrages von oben:

Drums & Skype - The ringtone session Pt. 2 - Die Noten zum Video
Drums & Skype – The ringtone session Pt. 2 – Die Noten zum Video

Weitere Videos von mir und meinen Schülern gibt es auf meinem Youtube-Kanal.

Wir hören uns, Thomas Moia

„Drums & Skype“ – The ringtone session Pt. 1

Hier der erste Teil meiner kleinen Reihe „Drums & Skype“. Ich präsentiere Euch eine kurze Interpretation des Skype-Klingeltons mit diversen Schlagzeug-Grooves. Viel Spaß damit und bitte nicht zu ernst nehmen… 😉

Wer Lust hat das mal nachzutrommeln… Bitte sehr, hier ist für Euch die Drums-Transcription meines Video-Beitrages von oben:

Drums & Skype - The ringtone session Pt. 1 - Die Noten zum Video
Drums & Skype – The ringtone session Pt. 1 – Die Noten zum Video

Weitere Videos von mir und meinen Schülern gibt es auf meinem Youtube-Kanal.

Wir hören uns, Thomas Moia

Fill-Ins entwickeln | Video-Workshop 1

Fill-Ins entwickeln | Video-Workshop 1

In der ersten Reihe meiner Video-Workshops soll es um das Thema „Fill-Ins“ gehen. „Ich hab irgendwie keine Ideen für Fills“. Das ist ein oft von Probeschülern benutzter Satz. Sie spielen bereits schon eine Weile Schlagzeug und sind aber in dieser Hinsicht mit Ihrem Spiel unzufrieden. Die hier in unregelmäßigen Abständen erscheinenden Beiträge sollen zeigen, welche Inspirationsquellen Ihr zum finden neuer Ideen für Fill-Ins nutzen könnt. Aber vor allem, wie Ihr diese Ansätze in musikalisch immer neuen Formen variieren und vertiefen könnt. Und los geht’s…

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Fill-Ins entwickeln | Video-Workshop 2

Fill-Ins entwickeln | Video-Workshop 2

Hier folgt also die Fortsetzung des ersten Video-Worshops „Fill-Ins entwickeln“. Wie schon erwähnt möchte ich Euch die Möglichkeiten der musikalischen Variation eines „Motivs“ näherbringen. Im ersten Teil des Workshops habe ich mir den Double-Paradiddle als Handsatz in einer bestimmten Aufteilung zwischen Snare-Drum und Tom-Toms überlegt. Diese werde ich hier im zweiten Teil nun rhythmisch variieren. So kann ich z.B. mit der gleichen Idee des Fill-Ins aus Teil 1 in einem anderen musikalischen Kontext agieren.

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Fill-Ins entwickeln | Video-Workshop 3

Fill-Ins entwickeln | Video-Workshop 3

Im dritten Teil meines Video-Workshops „Fill-Ins entwickeln“ wird eine Änderung in der Orchestrierung unserer ternären Fill-Idee aus Teil 1 vorgenommen. Dazu werdet Ihr die beiden Doppelschläge im Sticking des Double-Paradiddle durch zwei Schläge in der Bassdrum ersetzen. Die Variation besteht jetzt also in einer Änderung der „Melodie“ des ursprünglichen Fill-Ins. Im Anschluß wird die entstandene Hand-Fuß-Kombination auch wieder binär interpretiert werden. D.h. Ihr sollt entsprechend des zweiten Teils der Workshop-Reihe die Fill-Figur dann in 16tel-Noten spielen.

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